Kategorie: Allgemein

G20-Demo-Busfahrt nach Hamburg und zurück #HGWNoG20

ACHTUNG:

#hgwnog20 Liebe Mitreisende, der Bus wird versuchen schon um 7 Uhr zu starten. Seid bitte pünklich und teilt diese Information flächendecken.

 

Wir fahren um 7:30 nach Hamburg und um 19:30 von Hamburg aus wieder nach Greifswald zurück.

#HGWNoG20

Tickets
Online: https://busse.g20-demo.de/

Karte Offline im „Sofa“ sind alle

15 Euro hin und zurück

#HGWNOG20

Die Führer der G20-Staaten sind verantwortlich für die Zerstörung unseres Planeten, die Aufrüstung der Menschheit, Krieg und Leid auf allen Ebenen. Nicht die Globalisierung ist das Problem, sondern die Absichten der politischen und ökonomischen Akteure, die sie seit Jahrzehnten maßgeblich für ihre Zwecke benutzen. Wir demonstrieren europaweit gegen diese Politik, für eine Welt in der alle Menschen gleich viel Wert sind, die Natur geschützt und die Ressourcen geschont werden. Wenn diese Politik sich ändert, wird sich die Welt erholen. Sorgen wir dafür, dass es zum Guten ist – für alle, weltweit. Veranstalter der Busfahrt ist die Ortsgruppe Greifswald des globalisierungskritischen Netzwerks attac .

Infos: www.attac-greifswald.de
Infos zu den G20-Protesten: www.g20-demo.de

„Die Ökonomie des Krieges“ Islamischer Staat & Co., Profit, Religion und globalisierter Terror

W_Ruf_image-06-175Werner Ruf wird uns in diese vielschichtige Materie einführen. Er ist Autor des gerade erschienenen Buches: „Islamischer Staat und Co. , Profit, Religion und globalisierter Terror“ und wird sich bei diesem Vortrag auf die ökonomischen Aspekte diese Krieges konzentrieren. Ohne den anhaltenden Geldfluss wäre die IS-Maschine längst zum Stehen gekommen. Woher kommt das Geld? Wie ist der IS in den internationalen Handel eingebunden und was wird dagegen unternommen?
Darüber hinaus lässt sich aus diesem konkreten Beispiel auch ableiten, wie Kriegsökonomien allgemein funktionieren.
Nach einem Impulsvortrag von etwa einer Stunde werden wir gemeinsam mit Interessierten darüber diskutieren.

Stop TTIP 17.9. von Greifswald nach Berlin

Auf die Straße gegen CETA und TTIP! Wir fahren mit dem Demo-Bus von Greifswald zur Demo in BERLIN! Steigt mit ein!

Bundesweite Großdemonstrationen in sieben Städten am 17. September!
– Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart –
17.9.TTIP
Auch wir von Attac Greifswald fahren am Samstag, den 17. September, zu einer der sieben Großdemonstrationen nach Berlin. Wir demonstrieren für einen gerechten Welthandel und fordern: „CETA & TTIP stoppen!“. Kurz bevor im EU-Ministerrat die
wichtigen Entscheidungen zu CETA fallen, tragen wir unseren Protest auf die Straße. Die EU will die im Geheimen ausgehandelte
Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) unbedingt abschließen. Diese Verträge bedrohen grundlegende gesellschaftliche Errungenschaften wie Umwelt- und Verbraucherschutz, Arbeitsrechte, soziale Standards, Kultur und Bildung.
Deshalb tragen wir unseren Protest gegen CETA & TTIP und für eine lebendige Demokratie am 17. September auf die Straße!

Bustickets für unseren Bus zur Demo in Berlin könnt ihr hier online buchen: https://ttip-busse.de/tickets/B001/Greifswald
Informationen zu den Bustickets:
Abfahrt: 8.30 Uhr, Greifswald ZOB, Bahnhofstraße, Greifswald

Rückfahrt ca. 17 Uhr
Preise-Bustickets: ermäßigt 10€, regulär 20€, Solidaritäts-Ticket: 50€

jetzt online buchen und mitfahren:
https://ttip-busse.de/tickets/B001/Greifswald

oder bei uns kaufen info@attac-greifswald.de

oder im Sofa am Tresen: Brüggstraße 29, 17489 Greifswald

und im Bioladen „Sonnenmichel“ Anklamer Str. 17

Wir freuen uns auf eine große bunte und laute Demo mit euch am 17.09. in Berlin!

für aktuelle Infos folgt uns auf Faceboook und teilt unseren Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/888873144550184/

und bei Twitter:
https://twitter.com/AttacGreifswald

 

Politisches Abendessen im Juni

6. Juni 2016

Diskutieren mit attac-Greifswald

Jeden ersten Montag im Monat lädt attac-Greifswald dazu ein, sich in lockerer Atmosphäre mit aktuellen oder inhaltlich tiefer gehenden, umfassenderen Themen auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren.

Diesmal laden wir zum Thema Verwertungsfaschismus oder die „Warum verachtet unserer Gesellschaft die Armen?“

Dazu als Einstimmung und Gesprächsgrundlage zum anhören oder nachlesen die Doku des BR:

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kolumnen-sendungen/generator/generator-warum-unsere-gesellschaft-die-armen-verachtet-100.html

Wir heißen jeden willkommen, der sich für die Geschehnisse in der Welt interessiert, egal, ob mit oder ohne Vorwissen!

Gleichzeitig habt ihr in diesem Rahmen die Möglichkeit, uns kennen zu lernen und mehr über die Arbeit von attac in Greifswald zu erfahren.

im „Sofa“, Brüggstraße 29

Kapitalismuskritischer Filmabend Februar

23.02.2016 20Uhr
Klex
Lange Str. 14, 17489 Greifswald

Eintritt frei

Um den Kapitalismus zu kritisieren muss man die Argumente die ihn legitimieren auch widerlegen können.

„Industrie 4.0  Unsere neue Arbeitswelt“
Wie lassen sich unterschiedliche Interessen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern regeln?
Das visionäre Zauberwort lautet zurzeit „Industrie 4.0“. Ziel dieses Projekts der deutschen Regierung und der Industrie ist die Vernetzung von digitalen Produktionsprozessen in „intelligenten“ Fabriken. Dabei soll nicht nur die Automatisierung in Produktionsstätten voranschreiten, sondern es sollen auch flexiblere Produktionsweisen entstehen. Weiterlesen

Politisches Abendessen im Februar

2.Februar 2016

Diskutieren mit attac-Greifswald

Jeden ersten Montag im Monat lädt attac Greifswald dazu ein, sich in lockerer Atmosphäre mit aktuellen oder inhaltlich tiefer gehenden, umfassenderen Themen auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren.

Wir heißen jeden willkommen, der sich für die Geschehnisse in der Welt interessiert, egal, ob mit oder ohne Vorwissen!

Gleichzeitig habt ihr in diesem Rahmen die Möglichkeit, uns kennen zu lernen und mehr über die Arbeit von attac in Greifswald zu erfahren.

im „Sofa“, Brüggstraße 29

Politisches Abendessen im Januar

4. Januar 2016

Diskutieren mit attac-Greifswald

Jeden ersten Montag im Monat lädt attac Greifswald dazu ein, sich in lockerer Atmosphäre mit aktuellen oder inhaltlich tiefer gehenden, umfassenderen Themen auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren.

Wir heißen jeden willkommen, der sich für die Geschehnisse in der Welt interessiert, egal, ob mit oder ohne Vorwissen!

Gleichzeitig habt ihr in diesem Rahmen die Möglichkeit, uns kennen zu lernen und mehr über die Arbeit von attac in Greifswald zu erfahren.

im „Sofa“, Brüggstraße 29

Kapitalimuskritischer Filmabend im Januar

26.01.2015 20Uhr
Klex
Lange Str. 14, 17489 Greifswald

Eintritt frei

Um den Kapitalismus zu kritisieren muss man die Argumente die ihn legitimieren auch widerlegen können.

Wir zeigen den Film:

Work Hard: Play Hard

Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Carmen Losmann hat einen zu tiefst beunruhigenden Film über moderne Arbeitswelten gedreht. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle sollen verschwinden. Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von Morgen wird nichts dem Zufall überlassen. Selbstoptimierung steht auf dem Programm. Der Film heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochmobil und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Leben machen soll. Einen Chef brauchen die modernen Mitarbeiter nicht mehr, den hat man ihnen schon längst ins Gehirn programmiert. Selbst moderne Büroarchitektur hat nur ein Ziel: den Mitarbeiter und seine Leistung zu optimieren.

Im Anschluss kann und soll gern darüber diskutiert werden.

In der Badehose für’s Klima kämpfen

Quelle: http://webmoritz.de/2015/11/30/in-der-badehose-fuers-klima-kaempfen/

Am heutigen Montag beginnt die UN-Klimakonferenz in einem Vorort von Paris. Bereits am ersten Tag nahmen die über eintausend französischen Polizisten 130 Demonstranten in Gewahrsam. Aber nicht nur in Paris, Ottawa oder anderen Großstädten auf der Welt demonstrieren Menschen gegen die Klimapolitik der Nationen. Auch in Greifswald will eine kleine Gruppe von Menschen auf die Probleme aufmerksam machen – mit Badehose und Kanu. 

Eine bunte Gruppe steht am frühen Nachmittag an der Postbank am Greifswalder Markt. Ein paar Meter weiter schallt laute Musik und bunte Lichter vom Weihnachtstrubel an diesem verkaufsoffenen Sonntag – doch darum geht es heute nicht. In einem Tag wird  die UN-Klimakonferenz in Paris beginnen. Von den Medien wird diese bereits als die letzte große Chance auf eine bessere Zukunft gesehen. An 2016 und Marrakesch denkt noch niemand. Auch nicht in Greifswald, hier wurden bereits Flyer am Schießwall verteilt. Sie informieren Passanten über die Relevanz der Aktion und des Klimagipfels, auf der Rückseite bekommen die Leser jeweils einen neuen Tipp, wie sie das Klima nachhaltig und ökologisch bewusst retten können.

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Die Greifswalder Aktivisten setzen sich bunt zusammen. Sowohl attac, als auch der Allgemeine Studierendenausschuss, die AG Ökologie, als auch der Naturschutzbund (NABU) beteiligen sich an der Flyeraktion in der Greifswalder Innenstadt. Um noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, entschieden sich die Naturschützer für einen ungewöhlichen Akt: Als die Flyer auf dem Greifswalder Weihnachtsmarkt verteilt werden sollten, geschah dies in Badesachen, mit Schwimmring, Strandtuch und Rettungsring. Ironischer und passender Weise war dieser Sonntag, abgesehen von dem Wind, tatsächlich ungewöhnlich warm für einen ersten Advent. Die kalte Aktion soll natürlich nicht nur auf die Klimakonferenz hinweisen, sondern explizit auf das, was besonders auch unserer Hansestadt blüht, wenn nicht jeder handelt. Greifswald, direkt am Meer gelegen, wird nach Aussage der Demoteilnehmer dann unter dem Wasserspiegel liegen und nur noch die Spitze des Doms zu sehen sein. Keine rosigen Aussichten. Auch der Weltklimabericht des UN-Weltklimarates vom März 2014 spricht eine deutliche Sprache.

Doch was kann der Einzelne tun? Einfache Antwort: Eine Menge, selbst ohne einen großen Aufwand zu betreiben. Dies kann von dem Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel oder dem Fahrrad bis zu dem Weglassen von Plastiktüten reichen und das ist nur der Anfang. Der NABU hat auf seiner Website die 77 besten Tipps, die jeder Zuhause selbst anwenden kann, zusammengefasst.

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Bleibt zu hoffen, dass auch auf der Klimakonferenz in Paris die Weichen richtig gestellt werden und sich die Staats- und Regierungschefs aus über 140 Nationen nicht von den akuten Problemen ablenken lassen, wie es von einigen Zeitungen bereits prophezeit wird.

„Angefangen bei der zunehmenden Gefahr des islamistischen Terrors bis hin zur nicht enden wollenden Wirtschaftskrise ist der Klimawandel ziemlich weit entfernt von den augenblicklichen Sorgen der Bürger.“

So schrieb es heute die französische Zeitschrift Le Figaro. Das ist jedoch zu kurzsichtig. Und auch wenn das Klima in Paris für diese Konferenz nicht das Beste ist und von Angst dominiert ist, ist der Klimagipfel wichtiger als alle anderen Themen, die momentan die Schlagzeilen regieren. Das Schicksal der Erde hängt stärker davon ab, ob wir die Erderwärmung aufhalten oder zumindest auf zwei Grad Celsius begrenzen, als von der Frage, ob der selbsternannten Kalif des IS besiegt wird. Zwar sind die Folgen von dem Klimawandel für unsere Generation nicht mehr zu spüren und die Probleme werden für die Meisten abstrakt bleiben, aber unsere Enkel und Urenkel werden dafür umso mehr daran zu knabbern haben. Ab dem 11. Dezember, wenn die Konferenz beendet ist, sind wir jedoch, so oder so, schlauer.

Fotos: Philipp Schulz

Politische Abendessen im Dezember

7. Dezember 2015

Diskutieren mit attac-Greifswald

Jeden ersten Montag im Monat lädt attac Greifswald dazu ein, sich in lockerer Atmosphäre mit aktuellen oder inhaltlich tiefer gehenden, umfassenderen Themen auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren.

Ein letztes Mal in diesem Jahr wollen wir uns in gemütlicher Runde bei Glühwein oder Punsch treffen, um das (politisch) ereignisreiche Jahr Revue passieren zu lassen. Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen und ein paar Ideen für künftige Veranstaltungen mit euch sammeln, um das kommende Jahr zu planen.

Wir heißen jeden willkommen, der sich für die Geschehnisse in der Welt interessiert, egal, ob mit oder ohne Vorwissen!

Gleichzeitig habt ihr in diesem Rahmen die Möglichkeit, uns kennen zu lernen und mehr über die Arbeit von attac in Greifswald zu erfahren.

im „Sofa“, Brüggstraße 29